Grillen mit einem Holzkohlegrill

Der Klassiker unter den Grillgeräten ist der Holzkohlegrill. Vor allem die einfacheren Modelle eines Holzkohlegrills haben die grenzenlose Verbreitung verursacht. Mit simplen Versionen sind dreibeinige Grills gemeint, die mit einer Kohleschale montiert werden. Ein rundes Blech gegen Zugluft dient dabei auch dem eigentlichen Grillgitter als Halterung. Die Mobilität und Unabhängigkeit, überall diese einfachen Grills aufstellen zu können und praktisch sofort beginnen zu können, ist der Vorteil der einfachen Holzkohlegrills.

Dazu sind diese mit einem geringen finanziellen Aufwand verbunden, gibt es sie doch schon zum Saisonstart in Baumärkten in manchen Angeboten für wenige Euro zu haben. Auch andere Modelle wie den Stellgrill mit drei großen Stangen als Füße, bei dem der Grillrost dann an Kette über dem Feuer herunter gelassen werden kann, sind dank ihrer Mobilität und einfachen Handhabung weit verbreitet. Man braucht im Grunde genommen nichts weiter als ein kleines Lagerfeuer.

Zu der Mobilität kommt dann auch noch das Grillerlebnis hinzu. Feuer zu machen oder Kohle zum Glühen zu bringen gehört für eingefleischte Grillfreunde einfach zum guten Ton einer Grillparty. Doch auch Bequemlichkeit und Luxus haben Einzug ins Grillerlebnis erhalten. Gut durchdachte Produkte wie Kugelgrills oder Designergrills sind für vergleichsweise wenig Geld zu haben, meist liegen diese noch unter 100 Euro. Wer auf richtigen Komfort wert legt, kann Stationen mit Arbeitsflächen und Ablagen erstehen, die vieles einfacher machen und auch zusätzliche Tische und Ablagen überflüssig werden lassen.

Auch für die Sicherheit ist besser gesorgt, da die stabilen Stationen ein Umwerfen der heißen Kohle verhindern. Neueste Versionen von Holzkohlegrills ermöglichen das problemlose Grillen auch auf kleinen Balkons. Sie können wie Blumenkästen am Geländer angebracht werden. Natürlich sind diese Versionen völlig feuerfest und halten die Hitze aus. Auf diese platzsparende Art können auch mehrere Grills angebracht werden. Preislich liegen sie bei etwa 50 Euro. Für eine schöne Optik sorgen die Säulengrills, die durch kleine Öffnungen in der Säule für eine gute Verbrennung der Kohle sorgen. Dafür sind sie allerdings auch in höheren Preislagen von etwa 150 bis 200 Euro zu finden.

2 Kommentare

  1. Kohlegrillen ist für mich das einzig wahre Grillen. Vom Geschmack und „Feeling“ ist es einfach am besten. Auch wenn es natürlich mit einem Gas- oder Elektrogrill gesünder wäre.

  2. Sehe das ähnlich. Ich habe einen Holzkohlegrill, Gasgrill und Elektrogrill. Am liebsten grille ich mit dem Holzkohlegrill. Allein das Feuer anmachen und der Grillduft bekommt man mit den anderen beiden Grills nicht hin. Ok, es dauert länger und am Ende hat man dann noch die Entsorgung und Reinigung. Wenn es mal schnell gehen soll, dann verwende ich auch die beiden anderen Grillgeräte. Gerade jetzt im Winter möchte man sich ja doch nicht all zu lange im Freien aufhalten.

    Viele Grüße

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